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Sylvester Stallone - ein Filmstar, Ikone, Legende

Sylvester Gardenzio Stallone wurde 1946 in New York City als Sohn einer italoamerikanischen Familie geboren. Sein Bruder Frank Stallone ist ebenfalls Schauspieler, Sänger und Songwriter. Sein Vater Frank Stallone Senior (* 1919 in Gioia del Colle, Bari, Italien; † 11. Juli 2011 in Wellington, Florida, Vereinigte Staaten) anglisierte den ursprünglich italienischen Familiennamen Staglione, um nicht mit verschiedenen Mitgliedern der New Yorker Unterwelt verwechselt zu werden. Seine Mutter heißt Jacqueline Stallone (* 29. November 1921). Eine eingesetzte Geburtszange verursachte eine Nervenschädigung und dauerhafte Muskellähmung der unteren linken Gesichtshälfte, die ihm besonders während seiner Kindheit zu schaffen machte. Aufgrund dieser Lähmung rieten ihm seine Lehrer anfangs von einer Schauspielkarriere ab.

Stallone wuchs in einem Vorort von Philadelphia auf. In der Grundschule machte er erste Schritte als Amateurschauspieler und feierte als Football-Spieler in der Landesliga Erfolge. Zwei Jahre lang wurde Stallone auch am American College of Switzerland, Leysin, ausgebildet. Hier hatte er seinen ersten Bühnenauftritt in Tod eines Handlungsreisenden in der Rolle des Biff.[1] Zurück in den USA schrieb er sich an der Universität von Miami ein und begann, sich als Autor zu versuchen. Stallone verließ die Universität allerdings vor seinem Abschluss, um eine Karriere als Schauspieler in Angriff zu nehmen. Zunächst wenig erfolgreich, trat er mit 24 Jahren aus Geldnot für 200 US-Dollar als Hauptfigur Stud (englisch Deckhengst) in dem Erotikfilm The Party at Kitty and Stud’s auf. Daneben übernahm Stallone aber auch kleine Rollen in Filmen von Woody Allen (Bananas) und Dick Richards (Fahr zur Hölle, Liebling).


Sylvester Stallone Filme


Der Durchbruch für Stallone war das Boxer-Drama um Rocky Balboa, einem Boxer und Niemand aus Philadelphia. Durch einen Kampf des Boxers Chuck Wepner gegen den damaligen Weltmeister Muhammad Ali inspiriert, schrieb Stallone innerhalb weniger Tage ein Drehbuch und bot es einigen Filmproduzenten mit der Bedingung an, die Hauptrolle zu spielen. Er setzte sich schließlich durch. Rocky wurde mit einem Budget von knapp 1,1 Mio. US-Dollar gedreht und im Jahr 1976 zum großen Überraschungserfolg an den Kinokassen. Der Film machte Stallone über Nacht zum Star, wurde 1977 in zehn Kategorien für den Oscar nominiert und gewann den Preis für den besten Film, die beste Regie und den besten Schnitt. Stallone selbst erhielt Nominierungen als bester Hauptdarsteller und für das beste Originaldrehbuch. Gleichzeitig in diesen Kategorien waren zuvor für einen Film nur Charlie Chaplin und Orson Welles nominiert worden.


Sylvester Stallone mit Brigitte Nielsen und dem US-Präsidentenpaar Nancy und Ronald Reagan am 8. Oktober 1985
Die mehrfachen Fortsetzungen von Rocky, die er mit Ausnahme des fünften Teils selbst als Regisseur inszenierte, waren weniger anspruchsvoll als das Original und setzten mehr auf Action, entsprachen aber dem Zeitgeist der 1980er Jahre. Insgesamt gilt die Reihe als eine der bekanntesten filmischen Rezeptionen des American Dream. Der kommerzielle Erfolg hielt an. Stallone wurde weltweit zu einem der populärsten Schauspieler dieses Jahrzehnts.

Im Jahr 1978 gab Stallone mit dem Film Vorhof zum Paradies sein Debüt als Regisseur. Unterdessen versuchte er sich auch an Projekten wie Norman Jewisons Gewerkschaftsfilm F.I.S.T. – Ein Mann geht seinen Weg – einem typischen Film des New Hollywood. Hierbei spielte Stallone die Hauptrolle und arbeitete am Drehbuch mit.

Einen weiteren kommerziellen Erfolg landete Stallone mit Rambo, basierend auf dem Bestseller-Roman First Blood von David Morrell (erschienen 1972). Hier setzte sich Stallone kritisch mit dem Vietnamkrieg und der damaligen Stimmung der amerikanischen Bevölkerung gegenüber dem US-Militär auseinander. Der Film wurde von den Kritikern kontrovers diskutiert. Stallone drehte auch hier Fortsetzungen. Diese setzten wiederum mehr auf Action, noch mehr Patriotismus sowie den damit verbundenen Zeitgeist der Reagan-Ära und des Kalten Krieges.


Stallone (1983)
1983 arbeitete Sylvester Stallone als Regisseur mit John Travolta an der Fortsetzung von Saturday Night Fever. Der Film Staying Alive erhielt zwar sehr negative Kritiken, wurde jedoch ein beachtlicher kommerzieller Erfolg.[2][3][4] Den Höhepunkt seiner Popularität erreichte Stallone im Jahr 1985: Mit Rambo II und Rocky IV zeichnete er für gleich zwei der drei kommerziell erfolgreichsten Filme des Jahres verantwortlich.[5]

Im Jahr 1986 erschien der Film Die City-Cobra. Der Titel landete in den US-Jahrescharts von 1986 auf Rang 15.[6] Die nachfolgenden Filme Over The Top und Lock Up floppten an den nordamerikanischen Kinokassen, obgleich sie in Deutschland jeweils über eine Million Zuschauer in die Kinos lockten.[7] Als auch die Fortsetzungen zu seinen Paraderollen Rocky und Rambo enttäuschten – das Einspielergebnis von Rambo III in den Vereinigten Staaten entsprach nur einem Drittel des erfolgreichen Vorgängers,[8] und Rocky V geriet zu einem seiner größten Flops[9]– geriet Stallones Karriere ins Stocken.

Versuche, sein martialisches Image in den 1990er Jahren durch humorvolle Einlagen in Filmen wie Oscar – Vom Regen in die Traufe und Stop! Oder meine Mami schießt! aufzulockern, scheiterten.[10][11] Stallone sah ein, dass ihn die breite Masse nur als Actiondarsteller akzeptierte. Mit Filmen wie Cliffhanger – Nur die Starken überleben, Demolition Man und The Specialist knüpfte er an seine Erfolge aus den 80er Jahren an. Später aber floppten auch typische Action-Reißer wie Judge Dredd, Assassins – Die Killer und Daylight an den US-Kinokassen.

Im Jahr 1997 überzeugte Stallone das Publikum und die Kritiker mit seiner darstellerischen Leistung in Cop Land. Für seine Rolle als übergewichtiger Sheriff einer überwiegend von Polizisten bewohnten Kleinstadt hatte er extra 15 kg zugenommen und konnte neben Kollegen wie Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta bestehen.

Die nun folgenden Filme Get Carter – Die Wahrheit tut weh und Driven erwiesen sich erneut als große Flops.[12][13] Daraufhin entstanden eine Reihe von Filmen mit Geld aus deutschen Filmfonds, die nur kurz in den Kinos waren oder wie Avenging Angelo oder Shade gar nicht in den deutschen Kinos starteten.

Für sein Comeback begann Stallone mit der Arbeit an Fortsetzungen zu seinen erfolgreichsten Rollen Rocky und Rambo, die zu drehen er sich lange geweigert hatte. Im Dezember 2005 wurde mit den Dreharbeiten zu Rocky Balboa begonnen, welcher im Februar 2007 in den deutschen Kinos anlief und den ersehnten Erfolg an den Kinokassen brachte. Mit dem im Folgejahr veröffentlichten, ebenfalls erfolgreichen vierten Rambo-Film gelang es Stallone endgültig, wieder Fuß in Hollywood zu fassen.

Im August 2010 erschien der Actionfilm The Expendables. Für diesen übernahm Stallone neben der Hauptrolle abermals Drehbuch und Regie. Damit stand er 27 Jahre nach Staying Alive erstmals wieder für einen Film hinter der Kamera, der nicht Teil der Rocky- bzw. Rambo-Franchise war. Bereits am Startwochenende spielte der Film knapp 35 Millionen US-Dollar ein – ein Rekord in Stallones Karriere. Mitte September übersprang er in den Vereinigten Staaten die 100-Millionen-Dollar-Hürde. Dies war Stallone zuletzt 25 Jahre zuvor mit Rocky IV gelungen. Weltweit spielte der Film knapp 275 Millionen US-Dollar ein.[14] Der Erfolg des Films führte zu zwei Fortsetzungen, die weltweit weitere 500 Millionen US-Dollar einspielten.[15][16]

Im Jahr 2013 war Stallone zum ersten Mal in seiner Karriere in drei Kinofilmen zu sehen. Sowohl die beiden Actionfilme Shootout – Keine Gnade und Escape Plan als auch die Sportkomödie Zwei vom alten Schlag floppten jedoch in den Vereinigten Staaten mit einem Einspielergebnis von jeweils weniger als 30 Millionen US-Dollar.[17][18][19] Escape Plan war allerdings ein internationaler Erfolg und spielte allein im Ausland über 100 Millionen US-Dollar ein.[20]

Der Boxerfilm Creed – Rocky’s Legacy aus dem Jahr 2015, in dem Stallone zum siebten Mal in die Rolle des Rocky Balboa schlüpfte, erwies sich als großer Erfolg bei Publikum und Kritikern. Der Film spielte allein in den Vereinigten Staaten über 100 Millionen US-Dollar ein[21] und bescherte Stallone nach fast 40 Jahren erneut eine Oscar-Nominierung sowie den ersten Golden Globe Award.

Sylvester Stallone 2016


  • 2016: Golden-Globe-Auszeichnung in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Creed – Rocky’s Legacy
  • 2016: Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Creed – Rocky’s Legacy
  • 2016: Critics’ Choice Movie Award in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Creed – Rocky’s Legacy
  • 2016: Himbeeren-Erlöser-Preis für seine Leistung in Creed – Rocky’s Legacy nach diversen Himbeer-Auszeichnungen

Rocky Filme

  • 1976 RockyJohn G. AvildsenSylvester Stallone119 min.ab 12
  • 1979 Rocky IISylvester StalloneSylvester Stallone119 min.ab 12
  • 1982 Rocky III – Das Auge des TigersSylvester StalloneSylvester Stallone99 min.ab 12
  • 1985 Rocky IV – Der Kampf des JahrhundertsSylvester StalloneSylvester Stallone91 min.ab 16
  • 1990 Rocky VJohn G. AvildsenSylvester Stallone104 min.ab 12
  • 2006 Rocky BalboaSylvester StalloneSylvester Stallone102 min.ab 12
  • 2015 Creed – Rocky’s LegacyRyan CooglerRyan Coogler, Aaron Covington133 min.ab 12


Filme mit Sylvester Stallone

1969: Schußfahrt (Downhill Racer)
1970: Kitty & Studs – Der italienische Deckhengst (The Party at Kitty and Stud’s)
1970: Liebhaber und andere Fremde (Lovers and Other Strangers)
1971: Bananas
1971: Klute
1973: Der letzte Ausweg (Rebel)
1974: Brooklyn Blues – Das Gesetz der Gosse (The Lords of Flatbush)
1975: Das Nervenbündel (The Prisoner of Second Avenue)
1975: Capone
1975: Frankensteins Todesrennen (Death Race 2000)
1975: Fahr zur Hölle, Liebling (Farewell, My Lovely)
1975: Police Story – Immer im Einsatz (Police Story, Fernsehserie, Folge 3x02)
1975: Kojak – Einsatz in Manhattan (Kojak, Fernsehserie, Folge 3x03)
1976: Cannonball
1976: Rocky
1978: F.I.S.T. – Ein Mann geht seinen Weg (F.I.S.T.)
1978: Vorhof zum Paradies (Paradise Alley)
1979: Rocky II
1981: Nachtfalken (Nighthawks)
1981: Flucht oder Sieg (Victory)
1982: Rocky III – Das Auge des Tigers (Rocky III)
1982: Rambo (First Blood)
1983: Staying Alive
1984: Der Senkrechtstarter (Rhinestone)
1985: Rambo II – Der Auftrag (Rambo: First Blood Part II)
1985: Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts (Rocky IV)
1986: Die City-Cobra (Cobra)
1987: Over the Top
1988: Rambo III
1989: Lock Up – Überleben ist alles (Lock Up)
1989: Tango und Cash (Tango & Cash)
1990: Rocky V
1991: Oscar – Vom Regen in die Traufe (Oscar)
1992: Stop! Oder meine Mami schießt! (Stop! Or My Mom Will Shoot)
1993: Cliffhanger – Nur die Starken überleben (Cliffhanger)
1993: Demolition Man
1994: The Specialist
1995: Judge Dredd
1995: Assassins – Die Killer (Assassins)
1996: Daylight
1997: The Good Life
1997: Cop Land
1998: Fahr zur Hölle Hollywood (An Alan Smithee Film: Burn Hollywood Burn)
1998: Antz (Sprechrolle)
2000: Get Carter – Die Wahrheit tut weh (Get Carter)
2001: Driven
2002: D-Tox – Im Auge der Angst (D-Tox)
2002: Avenging Angelo
2002: Liberty’s Kids (Fernsehserie, Sprechrolle, Folge 1x05)
2003: Taxi 3
2003: Mission 3D (Spy Kids 3-D: Game Over)
2003: Shade
2005: Las Vegas (Fernsehserie, 2 Folgen)
2006: Rocky Balboa
2008: John Rambo (Rambo)
2009: Kambakkht Ishq – Drum prüfe wer sich ewig bindet (Kambakkht Ishq)
2009: Amerika Idol (Dokumentarfilm)
2010: The Expendables
2011: Der Zoowärter (Zookeeper, Sprechrolle)
2012: The Expendables 2
2012: Shootout – Keine Gnade (Bullet to the Head)
2013: Escape Plan
2013: Zwei vom alten Schlag (Grudge Match)
2014: The Expendables 3
2014: Reach Me
2015: Creed – Rocky’s Legacy (Creed)
2016: Ratchet & Clank (Stimme von Victor von Ion)
2017: Guardians of the Galaxy Vol. 2
2018: Escape Plan 2: Hades